Querdenk-Magazin

Querdenk Magazin Dezember 2010

Liebe Querdenkerinnen und Querdenker,

in unserem Vorweihnachtszeit-Newsletter stellen wir besonders gerne Firmen vor, die ein Produkt anbieten, dass sich als Geschenk eignet. Einen Kalender, der monstermäßige Baumaschinen richtig glamourös aussehen lässt und eine ungewöhnliche Pinnwand, die sich individuell erweitern lässt und sogar „um die Ecke denkt“.

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Aktuelle Ausgabe

Diese Pinnwand kann mehr!

Unser Geschäftspartner Stefan Stocker, Geschäftsführer der Firma :echtform Industriedesign, hatte eine clevere Idee, nämlich eine Pinnwand zu gestalten, die sich den individuellen Bedürfnissen des Benutzers anpasst.„Niemand muss sein Leben in ein Rechteck quetschen - Dein PinPuc ist so individuell wie Du!“ sagt er, und das trifft auf diese Eigenentwicklung wirklich zu!

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Archiv 2010

Strassenmusik

Wie kann man Autofahrer dazu bringen, die Geschwindigkeitsbegrenzung auch wirklich einzuhalten? Die übliche Lösung sind möglichst viele Hinweisschilder, Kontrollen und die entsprechenden Strafen bei Übertretung.
Aber wie wäre es, wenn es einfach Spass machen würde, eine bestimmte Geschwindigkeit zu fahren? Der Geschäftsführer einer japanischen straßenbaufirma hatte eine clevere Idee, und baute eine Strasse, die Musik macht - bei der richtigen Geschwindigkeit!

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Archiv 2009

Wenn der Bäcker bei den Brötchen bleibt

Kann ein Bäcker im Zeitalter der Billigketten und Schnellbäckereien seine Kunden binden, obwohl er höhere Preise für seine Ware verlangt? Der Bäckerei Myska in Wuppertal gelingt dies durch ausgezeichnete Qualität, und weil sie ihren Kunden diesen Preis auf ungewöhnliche Art und Weise verständlich macht. vor. Und die Bäckerei Bastians in Köln und Düsseldorf bietet ihren Kunden mit einer Art Show-Backen in stilvollem Ambiente ein besonderes Erlebnis.
Weil auch Backwaren so schön in die Vorweihnachtszeit passen, möchten wir Ihnen diese zwei Bäckereien vorstellen, die eigene Wege gehen.

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Archiv 2008

Last-Minute-Geschenkidee: Verschenken Sie doch mal eine Ziege...

Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, Ihren Kunden keine Präsente mehr zu überreichen, sondern statt Kalender, Tassen und Kugelschreiber zu verschenken, etwas Nützliches mit dem Budget zu veranstalten.

In den Weihnachtskarten finden sich dann meistens Sätze wie "Wir haben in diesem Jahr auf Geschenke verzichtet und stattdessen für xxxx gespendet".

Sehr löblich. Aber ehrlich gesagt auch ein bisschen langweilig... An der Spendenlust des jeweiligen Unternehmens ist natürlich nichts auszusetzen, aber versetzt man sich in die Rolle der Hilfsorganisationen, wird klar, wie schwer der Kampf um die willigen Spender ist. 

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Archiv 2007

Weniger Storm, mehr Brain...

Welches Bild haben Sie vor Augen, wenn Sie das Wort "Computerspiele" hören? Ganz klar: Ballernde Kids, männlich, zwischen 14 und 20 Jahren, die mit rot unterlaufenen Augen auf Zombies ballern.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die großen Hersteller von Computer-Games seit Jahren auf ganz andere Zielgruppen schielen. Besondern die weibliche Zielgruppe wollte man erschließen doch Playstations in Pink und Spiele wie "Meine Tierarztpraxis" sollten kleinen Mädchen gefallen und lagen doch schwer wie Blei in den Regalen.

Lange musste man davon ausgehen, dass es einfach unmöglich wäre, etwas zu entwickeln, was Zielgruppen außerhalb der Pubertät ansprach, doch dann gelang Nintendo der Durchbruch mit Dr. Kawashimas Gehirnjogging.

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