Archiv 2010

Strassenmusik

Wie kann man Autofahrer dazu bringen, die Geschwindigkeitsbegrenzung auch wirklich einzuhalten? Die übliche Lösung sind möglichst viele Hinweisschilder, Kontrollen und die entsprechenden Strafen bei Übertretung.
Aber wie wäre es, wenn es einfach Spass machen würde, eine bestimmte Geschwindigkeit zu fahren? Der Geschäftsführer einer japanischen straßenbaufirma hatte eine clevere Idee, und baute eine Strasse, die Musik macht - bei der richtigen Geschwindigkeit!

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Der unsichtbare Fahrradhelm

Der Fahhradhelm - er ist eigentlich sehr wichtig für die Sicherheit, doch viele Radfahrer verzichten auf ihn, aus Eitelkeit oder Bequemlichkeit. Schließlich sieht man damit nicht so besonders gut aus , die meisten erinnern an Ameisenköpfe... Doch nun hat ein schwedisches Designer-Team einen sogenannten unsichtbaren Fahrradhelm entwickelt. Einen Airbag für den Kopf, der in einem Kragen liegt. Da horchen viele Frauen auf - endlich keine zerdrückten Frisuren mehr!

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Die Bank von und für alle

Ein Kreditportal im Internet, auf dem Kreditnehmer und Anleger direkt miteinander Geldgeschäfte tätigen, als clevere Alternative zur Bank. Auch kleine Beträge ab 250,00 € können angelegt werden, und als Kreditnehmer bekommt man viel leichter Geld als bei herkömmlichen Kreditinstituten. Zu schön, um wahr zu sein? Dann muss es sich um eine sehr gute Geschäftsidee handeln!

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Akkus tauschen statt laden

Elektroautos sind bislang eher für kurze Fahrten  interessant. Wer mit seinem strombetriebenen Fahrzeug lange Fahrten absolvieren will, muss nach dem derzeitigen Stand der Technik spätestens nach 200 Kilometern Strom nachtanken, der Akku ist leer. Der Ladevorgang an einer herkömmlichen Steckdose dauert aber etliche Stunden. Das Auto der Zukunft ist damit aber noch nicht wirklich wie ein herkömmliches Fahrzeug einsetzbar.
Better Place hat eine Lösung für dieses Problem und setzt sie sehr clever um. Das Unternehmen möchte der Tankwart des Elektro-Zeitalters werden.

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Ein Fachmagazin für Zuhause

Fachmagazine muss man lesen, um auf dem Laufenden zu bleiben. Es gehört zur Arbeit dazu, deshalb werden sie auch meistens im Büro gelesen. Dabei überfliegt man gerne das, was einem zu trocken oder langweilig erscheint, oder wenn man es gezwungenermassen doch liest, bleibt meistens nicht viel haften. Eine Fachzeitschrift für Elektroniker hat aber erfolgreich einen ganz neuen Weg eingeschlagen, dieses Magazin möchte nämlich gerne und zuhause gelesen werden!

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Auch Maschinen wollen schön sein

Maschinen und Roboter müssen vor allem eins, nämlich ihren Zweck erfüllen und das so effizient wie möglich. Sie sind dabei eher gesichtslos und von denen der Konkurrenz kaum zu unterscheiden. Zwei Beispiele dafür, wie man sich mit herausregendem Design von der Masse abheben kann, sind der Elektro-Stand-Hubwagen Linde T20 und die Roboter der Firma KUKA. 

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