Archiv 2010

Trauerkultur - der andere Umgang mit dem Tod

Gestorben wird immer, und Begräbnisse und Trauerfeier braucht jeder irgendwann mal - das machte die Branche der Bestatter bequem und nicht gerade um neue Ideen bemüht. Dem Trauernden wurde eine Dienstleistung nach einem bestimmten Schema verkauft. Sarg, Feier, Grab – und dann? Das können aber auch Billiganbieter – auch im Geschäft mit dem Tod wächst der Konkurrenzdruck und damit die Notwendigkeit, sich von den anderen abzusetzen.
Das gelang einem Querdenker wie Fritz Roth, dem Gründer der „Trauerakademie“ und des „Hauses der menschlichen Begleitung“, wo der Trauer eine Heimat gegeben wird.

Dreh- und Angelpunkt der Arbeit von Fritz Roth ist das „Haus der menschlichen Begleitung“ in Bergisch Gladbach. Das Ensemble auf einem licht bewaldeten Hügel an der Stadtgrenze gilt international als Modell. Eher einem Landhotel als einem Bestattungsinstitut ähnelnd, integriert es die „Private Trauer Akademie“, die „Villa Trauerbunt“ für trauernde Kinder, die „Gärten der Übergänge“ und Deutschlands ersten privaten Friedhof, die“Gärten der Bestattung“.Bisher gab es keine Möglichkeit, Grab und Begräbnis frei von behördlich verordneten Regeln, ganz nach den persönlichen Bedürfnissen, zu gestalten. In den „Gärten der Bestattung“ ist das anders: Hier ist ein Begräbnis und eine Grabstätte genau nach ganz privaten Vorstellungen möglich, sogar am Wochenende.

Das Bestattungshaus Pütz-Roth hat ein Gesamtkonzept für einen bewußteren Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft entwickelt und seit der Gründung 1993 konsequent umgesetzt. Das Konzept stellt nicht mehr den Verstorbenen, sondern die Betreuung der Hinterbliebenen in den Mittelpunkt der Arbeit. Dazu gehören vor allem die menschliche Begleitung, die Geborgenheit vermittelnden Räumlichkeiten und die Gewissheit, keinerlei inhaltlichen oder zeitlichen Einschränkungen unterworfen zu sein.

Das "Haus der menschlichen Begleitung" bietet die komplette Infrastruktur für größere Trauerfeiern, Tagungen, Kongresse und individuelle Abschiede. "Gärten der Bestattung" ist der erste private Friedhof in Deutschland für Urnenbestattungen ohne die formalen Zwänge üblicher Friedhofsordnungen. Die "Villa Trauerbunt" bietet speziell für Kinder in Trauer ein ideales Umfeld zur Verarbeitung von Verlusterfahrungen. Die 1999 gegründete „Private Trauer Akademie Fritz Roth“ hilft persönlich oder beruflich Betroffenen und Interessierten beim Umgang mit Tod und Trauer.

Auch im Internet beschreitet Pütz-Roth ganz neue Wege in der Trauerkaultur und bietet einen virtuellen Friedhof, wo Gräber besucht und sogar gepflegt werden können.

Ein umfangreiches, öffentlich zugängliches Veranstaltungsprogramm zieht außerdem regelmäßig große Besuchermengen an.

So funktioniert das Pütz-Roth-Prinzip

Die Bestattungshäuser “Haus der menschlichen Begleitung“, die „Private Trauer Akademie“,die „Gärten der Bestattung“ und die „Villa Trauerbunt“ folgen alle demselben Leitbild, derselben Idee: Trauer braucht eine Heimat. Der Tod gehört zum Leben, darf nicht verdrängt oder gar tabuisiert werden. Mit seinem Anliegen, einen konstruktiven Umgang mit Tod und Trauer möglich zu machen und zu fördern hebt Pütz-Roth sich von anderen Bestattern ab. Hier wird der Tod nicht verdrängt, sondern gelebt! Nicht zuletzt durch den Kampf für den bisher einzigen privaten Friedhof Deutschlands zeigt sich sein besonderes Engagement in dieser Sache.

Wenn auch Sie vom Pütz-Roth-Prinzip profitieren wollen, überlegen Sie sich

  • Gibt es in Ihrer Branche verstaubte Abfolgen, die nicht mehr zeitgemäß sind und die sie ändern können?
  • Können Sie Ihren Kunden zu einem bestimmten Thema einen umfassenden Service, also sozusagen "Alles Inklusive" bieten? Denken Sie dabei viel weiter, als Ihre Wettbewerber!