Archiv 2008

Der Blick über den Butter-Rand...

Sicher wissen Sie, welche Butter Zuhause aktuell in Ihrem Kühlschrank steht. Zu welcher Marke haben Sie beim letzten Wocheneinkauf gegriffen?

In Wahrheit ist es wohl eher so: Im Kühlregal des Supermarkt unseres Vertrauens steht eine Vielzahl von Butter-Paketen nebeneinander, die eine so lecker und frisch wie die andere, nur die Preise unterscheiden sich minimal.

Zu welcher Butter greift man also? Meistens entscheiden wir nach dem Preis oder der Marke, die wir sympathisch finden. Aber echte Produktunterschiede? Fehlanzeige! Eine Butter ist so gut wie die andere.

Mit der eigenen Butter aus diesem engen Markt auszubrechen, scheint auf den ersten Blick sehr schwierig. Es sei denn, man richtet sein Augenmerk auf etwas ganz anderes - so wie die Firma Arla es getan hat:

Morgens, sechs Uhr dreißig, in vielen Teilen Deutschlands klingelt der Wecker. Aufstehen, ins Bad gehen, Frühstück. Das Aufstehen und ins Bad gehen ist schon ein kleiner Kampf, aber der richtige Kampf beginnt erst in der Küche. Der Kampf mit der harten Butter, aus dem Kühlschrank. Die Butter auf das Brot zu streichen ist fast unmöglich ohne das Brot zu beschädigen.

Doch lässt man die Butter außerhalb des Kühlschranks stehen, ist sie viel zu weich und ungeniessbar. Die Frage lautet: „Wie schafft man es, dass Butter auch im Kühlschrank streichzart bleibt?“

91 Prozent aller deutschen Familien verwenden täglich Butter. Fast jeder kennt also das Problem, mit der harten Butter. Die Produktentwickler von ARLA haben den Blick über den Tellerrand geworfen und sich nicht nur auf den noch besseren, noch frischeren Geschmack konzentriert, sondern ihre Konsumenten beobachtet. Dabei ist ihnen das Problem aufgefallen, dass Butter aus dem Kühlschrank nicht mehr streichzart ist - und dafür haben sie eine Lösung entwickelt.

Die Lösung, man nehme 75 Prozent skandinavische Butter und 25 Prozent Rapsöl. Das Rapsöl bewirkt, dass die Butter, auch wenn sie grade aus dem Kühlschrank kommt, die perfekte Streichfähigkeit hat. Damit auch alle Geschmacksvorlieben befriedigt sind, gibt es eine ungesalzene und eine gesalzene Butte von ARLA Kaergarden.

Der Geschmack der Butter bleibt gleich, nur die Streichfähigkeit hat sich durch das Rapsöl stark verbessert.

ARLA steht für frische natürliche Produkte. Ein hohes Maß an Innovation und Inspiration ist für den ARLA-Konzern wichtig. Kaergarden ist die neuste Kreation. Sie verbindet feinen Buttergeschmack mit der idealen Streichfähigkeit - direkt aus dem Kühlschrank.

Eine praktische Verpackung spielt auch bei Butter eine Rolle. Normalerweise ist Butter in eine fettige Folie eingewickelt und sieht nach kurzer Zeit nicht mehr appetitlich aus. Kaergarden hingegen ist in einem wiederverschließbaren Becher verpackt. Durch die praktische Verpackung bleibt Kaergarden frisch und ansehnlich.

Schon 2006 wurde Kaergarden von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in der Kategorie Butter mit "Gold" ausgezeichnet. 2008 ist diese Auszeichnung wieder an ARLA Kaergarden vergeben wurden.  

So funktioniert das Kaergarden-Prinzip

Ein absolut vergleichbarer Wettbewerb - für die Hersteller von Butter könnte das Problem, mit einem einzigartigen Produkt herauszustechen, nicht größer sein!

Arla hat ein Produkt mit einem vollkommen neuen Kundennutzen entwickelt:

Seit mehr als 3.000 Jahren fechtet die Menschheit fast täglich den Kampf mit der Butter aus. Im Kühlschrank wird sie zu hart und ausserhalb des Kühlschranks wird sie zu weich. Bisher gab es kein Mittelmaß.

Doch ARLA hat die Lösung gefunden und Kaergarden in unseren Alltag gebracht. Die Butter wird nicht alleine über den Geschmack positioniert. Stattdessen hat man den Fokus auf die Streichfähigkeit gelegt!

Wenn auch Sie vom Kaergarden-Prinzip profitieren wollen, überlegen Sie sich

  • Welche Probleme hat Ihr Kunde, wenn er Ihr Produkt benutzt (mit dem Produkt selbst oder mit der Verpackung)? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es dafür?
  • Was sind die Faktoren, auf die Ihr Wettbewerb seine ganze Aufmerksamkeit richtet? Welche Kundenprobleme werden noch gar nicht gelöst?
  • Beobachten Sie Ihren Kunden, wenn er ihr Produkt benutzt!

Noch ein interessanter Hinweis:

ARLA steht für innovative Produkte. Daher werden wir Ihnen im nächsten Newsletter wieder von einer ARLA-Innovation berichten. Milch ist wie Butter ein Massenprodukt - und scheinbar ist es schwierig, sich in diesem Markt überhaupt irgendwie hervorzuheben. Doch auch das ist Arla gelungen.

Durch die Innovation, die wir Ihnen in unserem nächsten Querdenk Magazin vorstellen, konnte ARLA in wenigen Wochen unglaubliche 50 Prozent Marktanteil für sich gewinnen! Sie dürfen gespannt sein!