Archiv 2008

Das etwas andere Hotel...

Die Städtereise ist fast geplant, jetzt fehlt nur noch das passende Hotel. In vielen Städten muss man sich zwischen "teuer" und "günstig" entscheiden. Man könnte auch sagen: Zwischen schön und weniger schön.

Eine Unternehmerin in Salzburg macht es Reisenden nun einfacher. Sie müssen sich nicht mehr entscheiden. Sie hat ein Angebot geschaffen, von dem sich große Hotelketten noch eine Scheibe abschneiden können.

Sabine Schlager hat das Stadthaus von Ihren Eltern geerbt. Um es zu sanieren benötigte Sie mehr Geld, als es ein normales Mietshaus abgeworfen hätte. Deshalb gab es für sie nicht viel zu überlegen. Da Sabine Schlager aus der Hotellerie kommt, war schnell klar dass sie ihr eigenes Hotel eröffnen würde.

Es gab nur ein Problem: Sabine Schlager hat einen Job, kann ihre Gäste daher nicht ganztägig selber betreuen. Doch sie machte aus der Not eine Tugend und eröffnete ein Apartmenthotel mit Low-Budget-Charakter. Doch was sie von Billiganbietern unterscheidet, ist die liebevolle und individuelle Einrichtung. 

Im ante portas gibt es kein Frühstück und auch sonst muss man sich selbst versorgen. Doch das ist kein Problem, denn das Hotel liegt mitten in der Stadt.

 

Großfamilien und Reisegruppen aus fernöstlichen Ländern nutzen gerne das Angebot von Sabine Schlager. Durch die Individualität ihres Hotels fühlt man sich fast wie zu Hause.  

Das Appartementhotel verfügt über 14 Zimmer. Die Apartments sind ungefähr 23 Quadratmeter groß. Jedes ist mit Singleküche, kostenlosem Internetzugang und Fernseher ausgestattet. Für jeden Besucher steht ein hauseigener Parkplatz zur Verfügung. 

Je nachdem wann man seinen Salzburg-Aufenthalt plant, zahlt man zwischen 58 und 98 Euro pro Nacht. Auch Haustiere sind willkommen, für ihren Aufenthalt zahlt man 5 Euro pro Tag. 

Neben Zimmern für Reisende bietet des Apartmenthotel ante portas auch Wohnen auf Zeit an:

Besonders für Firmen und projektbezogene oder neue Mitarbeiter oder neue Mitarbeiter ist dieses Angebot interessant.

So funktioniert das ante-portas-Prinzip

Sabine Schlager hatte ein Problem: Sie wollte ein Hotel eröffnen, hatte aber keine Zeit, rund um die Uhr eine Rezeption zu besetzen.

Aus der Not entstand eine Tugend: Ein Hotel, welches ganz anders ist als andere. Ante portas zwingt keinem irgendwelche Essenzeiten auf und lässt einem seine Individualität. Durch die Selbstversorgung halten sich die Übernachtungskosten in Grenzen.

Trotzdem besticht das Appartementhotel durch Charme und Individualität und bietet damit sowohl Urlaubern als Kurzzeitbewohnern die Möglichkeit, Salzburg zu genießen.

Wenn auch Sie vom ante-portas-Prinzip profitieren wollen, überlegen Sie sich

  • Wo könnten Sie Service reduzieren und dadurch Preise senken?
  • Was können Ihre Kunden ebenso selber erbringen, so dass die Kosten für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung sinken?
  • Welche Ideen haben Sie bisher immer verworfen, weil die Rahmenbedingungen scheinbar nicht stimmen? Wie könnten Sie aus der Not eine Tugend machen?