Archiv 2007
Sonne satt mit dem SunYa-Club
"Willkommen im Club" - so wirbt der SunYa Club. Das Prinzip des Geschäfts ist ziemlich einfach: Wer regelmäßig in ein Sonnenstudio geht, um zu entspannen und sich die Sommerbräune ins Gesicht zu zaubern, wird vom SunYa Club begeistert sein. Normalerweise zahlt man im Sonnenstudio pro Besuch. Die Kosten sind meist abhängig von der Dauer der Besonnung und der Stärke der Sonnenbank. Pro Besuch werden so etwa zwischen 5 und 10 Euro fällig. Kundenbindung? Kaum! Anbieter haben in der Vergangenheit versucht, Kunden über Clubmitglieschaften zu binden, indem sie Geburtstagskarten erhielten oder einen kostenlosen Besuch nach zehn Solariumgängen. Der SunYa Club hat das Preiskonzept vollkommen überarbeitet und dadurch die ideale Kundenbindung geschaffen.
Mitglieder haben die Auswahl zwischen verschiedenen Flatrates.
Wer am liebsten morgens, wenn die Solarien traditionell weniger ausgelastet sind, unter die Sonne geht, zahlt dafür im Good Morning Paket ab 11,95 Euro monatlich und kann dafür täglich bis 12:00 Uhr (am Wochenende bis 11:00 Uhr) soviel sonnen, wie das Herz begehrt.
Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate.
Der Clou: Es gibt eine FairPay Garantie: Wer mal weniger Zeit hat und in einem Vertragsjahr weniger als 30 mal ins Solarium ging, kann kostenlos drei Monate länger sonnen.
Aber auch ohne Vertragsbindung kann man Flatrate-sonnen: Eine einmonatige Mitgliedschaft kostet dann 19,95 Euro - auch eine gute Geschenkidee!
Weitere Pakete heißen "Happy Hours", "After Work" und "Every Time" und beziehen sich jeweils auf verschiedene Nutzungszeiten - je flexibler, desto teurer. Dennoch kostet das umfangreichste Paket gerade mal ab 21,95 Euro monatlich.
Die verschiedenen Pakete von SunYa
So funktioniert das SunYa-Prinzip
Mit diesem Modell ist es SunYa gelungen, die erfolgreichen Princing-Modelle aus anderen Bereichen, wie der Telefonie, auf den Solarien-Bereich zu übertragen. Mehr als 450 Solarien haben sich dem Konzept bisher angeschlossen und bieten ihren Kunden Sonne als Flatrate.
Wenn auch Sie vom SunYa-Prinzip profitieren wollen, überlegen Sie sich
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Welche Preismodelle kennen Sie aus vollkommen anderen Branchen?
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Könnten Sie diese Preismodelle übertragen?
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Wie können neue Preismodelle zum Beispiel dazu beitragen, dass Sie Ihre Kunden dauerhaft binden?
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Wägen Sie die Möglichkeiten von Festpreisen, variablen Preisen, Pauschalen, Monats- oder Jahresbeiträgen gegeneinander ab - und dann drehen Sie das Vorhandene um!

